Der Großteil der deutschen Bevölkerung fühlt sich unsicher beim Thema Finanz- und Vermögensplanung und hält deshalb eine Beratung für sinnvoll. 40 Prozent der Befragten lassen sich „zur Sicherheit“ gerne beraten, fast 20 Prozent sind unbedingt auf eine Beratung angewiesen. Keinen Beratungsbedarf in Finanzfragen haben 41 Prozent der Deutschen. Dies ist das Ergebnis einer Internet-Trendumfrage, die von Steria Mummert Consulting und Inworks durchgeführt wurde.
Am häufigsten wenden sich die Kunden für eine Beratung an ihre Bank oder einen unabhängigen Finanzdienstleister. Auch das Internet und die Finanzpresse werden als Ratgeber genutzt. Rund fünf Prozent der Befragten lassen sich von Steuerberatern, Versicherern oder im Familien- und Freundeskreis beraten.
Die Banken stellen sich auf diesen Beratungsbedarf ein und investieren in ihre Filialberatung (42 Prozent). Das wird von den Kunden honoriert, denn die Mehrzahl der Kunden hat das Gefühl, von der Bank kompetent und individuell beraten worden zu seien. Jeder zweite von ihnen stellt seinen Vermögensplan nach der Beratung um oder ändert ihn. Nur ein Drittel der Befragten ist sich unsicher, ob sie gut beraten wurden.
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