Die Nord/LB trennt sich von seinen Anteilen an der Bankgesellschaft Berlin. Der Finanzkonzern, bisher Großaktionär bei der Bankgesellschaft Berlin, zeigt kein Interesse mehr an einem weiteren Engagement. Dies machte Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring (CDU) in einem Gespräch mit der Tageszeitung „Die Welt“ deutlich. Möllring betonte, dass die Nord/LB bei dieser Zusammenarbeit eine Milliarde Euro Verlust machte. Deshalb sei ein weiterer Anteilskauf und das Halten der bestehenden Anteile ausgeschlossen.
Berlin muss 2007 die Bankgesellschaft Berlin privatisieren und seine Anteile von 81 Prozent verkaufen. Die Nord/LB wird keine neuen Gebote mehr abgeben.
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