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Richtige Kontoverwaltung spart Geld 

Deutsche können Milliardenbeträge sparen, wenn sie nur wenige, aber sehr wirksame Tipps bei ihrer Kontoverwaltung beachten. Laut Angaben der Bundesbank verlieren die Deutschen im Durchschnitt jährlich fünf Milliarden Euro allein durch Dispokreditzinsen. So rät z.B. die Citibank, sich ausreichend Zeit für die Wahl der richtigen Bank zu nehmen. Im Bundesdurchschnitt kostet ein Girokonto rund 100 Euro im Jahr – Gebühren, die sich durch ein kostenloses Girokonto vermeiden lassen.

„Hinzu kommt, dass Bankkunden in Deutschland oft nicht nur ein sondern zwei oder mehr Girokonten haben. Im Schnitt sind es nach Erhebungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) 4,2. Das erschwert natürlich den Überblick und führt ebenfalls zu hohen Kosten durch Gebühren für Konten, die kaum oder gar nicht genutzt werden“, erläutert Tobias Grieß, Direktor Vermögensmanagement Citibank. Wichtig darüber hinaus: Bei der Kontowahl auch auf eine überdurchschnittliche Guthabenverzinsung, um im Kontoplus durch hohe Zinsen vorsorgen zu können.

Ebenfalls von gravierendem Einfluss: Bei Zahlung mit der EC- oder Kreditkarte die Ausgaben per Kontoauszug regelmäßig kontrollieren. Nach Ansicht der Citibank schätzen viele Kunden ihren finanziellen Spielraum wegen des fehlenden Überblicks häufig falsch ein. Manche Kunden verstünden zudem den Dispo als ständig verfügbare und nutzbare Masse. "Wir empfehlen unseren Kunden, den Dispokredit wie einen Notgroschen zu behandeln. Den Dispo sollte man nur dann nutzen, wenn man kurzfristig Geld benötigt", erklärt Citibanker Grieß.

Durch Zahlungen mit der Kreditkarte können Zinsgewinne durch spätere Kontobelastung eingestrichen werden. Und grundsätzlich gilt: Immer nur soviel Bargeld wie gerade nötig abheben am besten nur kostenlos an den Automaten der eigenen oder der Partnerbanken. Auch rund um das Zahlungsverhalten in punkto Rechnungen lässt sich der ein oder andere Euro durch richtiges Timing sparen. So sollte immer das zeitliche Zahlungsziel voll ausgenutzt werden, um die Kontobelastung hinauszuzögern.

Bei regelmäßigen Zahlungen das Lastschrifteinzugsverfahren wählen – so können Mahngebühren vermieden werden. Und bei größeren Überweisungen und Daueraufträgen den Ausführungstermin möglichst nach dem Gehaltseingang einrichten. Außenstände wie zu erwartende Steuerrückzahlungen, Reisekostenabrechnungen oder Erstattungen von Versicherungen nicht wegen des Verwaltungsaufwands auf die lange Bank schieben, sondern zügig bearbeiten und einreichen.

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