Einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge könnten die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung um 0,3 Prozentpunkte sinken. Dies hat der Kölner Gesundheitsökonom und Regierungsberater Professor Karl Lauterbach errechnet.
Hierfür müssten die Krankenkassen mit der Pharmaindustrie Rabatte von 35 Prozent aushandeln. Dies würde eine Ersparnis von 3 Milliarden Euro ausmachen.
"Derzeit nutzt nur die Barmer Ersatzkasse die gesetzliche Möglichkeit, direkte Verträge mit Herstellern von Nachahmerpräparaten abzuschließen und so in den Genuss von Rabatten zu kommen", sagte Lauterbach der BILD-Zeitung.
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