Das Bundesministerium der Finanzen widmet dem Urvogel Archaeopteryx eine Silbermünze. Vor 150 Jahren fanden Archäologen zunächst eine Feder des gefiederten Flugsauriers, später dann ein ganzes versteinertes Skelett. Der Archaeopteryx zählt seither zu den bekanntesten Fossilien weltweit.
Das Bundesfinanzministerium widmet eine 10-Euro-Münze aus 625er Silber dem Fund des Archaeopteryx 1861 bei Solnhofen Eichstätt. Der Archaeopteryx vereinte Merkmale der Saurier und der Vögel. Er gilt als Bindeglied zwischen beiden Tierfamilien. Das versteinerte Skelett des als Urvogel bekannten Archaeopteryx bewies die enge Verwandtschaft zwischen Reptilien und Vögeln.
Archaeopteryx-Gedenkmünze in 625er Silber und Stempelglanz
Die Gedenkmünze wird in der Prägequalität "Stempelglanz" aus einer Kupfer-Nickel-Legierung hergestellt und in der höherwertigen Sammlerqualität "Spiegelglanz" aus Silber geprägt. Das Gewicht der Silber-Gedenkmünze beträgt 16 Gramm. Die Legierung setzt sich aus 625 Tausendteilen Silber und 375 Tausendteilen Kupfer zusammen. Die Künstlerin Barbara G. Ruppel aus Krailling entwarf die Münze nach dem Skelett des Archaeopteryx im Berliner Naturkundemuseum. Sie kostet mindestens 15 Euro.
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