Die Sparda Bank Hamburg konnte in den ersten Monaten dieses Jahres rund 7000 Neukunden erwerben. Dies stellt eine Steigerung der Kundeneinlagen um 2,5 Prozent bzw. 42,2 Millionen Euro dar. Von besonderem Interesse der Verbraucher war dabei das gebührenlose Konto, was zu einer Steigerung der Sichteinlagen um 3 Prozent führte.
Die anhaltenden Diskussionen über die Rentenabsicherung führte zu einem Anstieg der Spareinlagen, welche sogar das Ergebnis des Gesamtjahres 2003 übertrafen. Ebenfalls erlebten die Bausparverträge einen Boom, wobei eine Steigerung von 42 Prozent verzeichnet werden konnte. Um den erhöhten Kundenstrom gerecht zu werden, will die Sparda Bank ihr Service-Angebot ausbauen, indem neue Filialen errichten werden sollen.
Die Sparda-Bank Hamburg ist mit rund 160.000 Kunden die größte Genossenschaftsbank in Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen. Das 1903 gegründete Bankinstitut hat sich besonders auf das Privatkundengeschäft spezialisiert.