Die Westdeutsche Landesbank beschäftigt sich ernsthaft mit einer Übernahme der Weberbank. Die Prüfung sei aber noch im Anfangsstadium. Thomas Fischer hatte sich am Montag bei der Vorlage der Geschäftszahlen für das vergangene Jahr nicht zu dem Thema äußern wollen. Das berichtet der Tagesspiegel unter Berufung auf Bankenkreise. Auch die Bankgesellschaft Berlin, Eigentümerin der Privatbank, nahm nicht Stellung.
Ursprünglich sollte die Weberbank bereits bis Ende des vergangenen Jahres einen Käufer finden. Vor allem ihre Ausrichtung auf vermögende Privatkunden dürfte die WestLB interessieren. Der Kaufpreis wird auf 300 Millionen Euro geschätzt. Die Bankgesellschaft muss die Weberbank auf Grund einer Vereinbarung mit der EU verkaufen. Es soll nach früheren Angaben knapp ein Dutzend Interessenten geben.
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