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Zahl falscher Banknoten nimmt zu  

Im zweiten Halbjahr 2004 wurden in Ländern innerhalb und außerhalb des Euro-Währungsgebiets insgesamt 287.000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Umlauf genommen. Insgesamt ergeben sich so für das Jahr 2004 etwa 594.000 Fälschungen. Zwar bedeutet dies einen Anstieg von rund 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, doch ist hier in letzter Zeit eine rückläufige Entwicklung zu beobachten.

Allerdings rät das Eurosystem, d. h. die Europäische Zentralbank (EZB) und die zwölf nationalen Zentralbanken des Eurogebiets, der Bevölkerung weiterhin zu Wachsamkeit in Bezug auf den möglichen Erhalt gefälschter Banknoten. Nach wie vor kann sich jeder durch die Überprüfung mehrerer Sicherheitsmerkmale nach dem bekannten Prinzip "Fühlen-Sehen-Kippen" vor falschen Banknoten schützen. Die Sicherheit der Euro-Banknoten liegt im Zusammenspiel der verschiedenen Echtheitsmerkmale (z.B. erhabene Teile des Druckbildes, Wasserzeichen, Farbwechsel), durch deren aufmerksame Überprüfung Fälschungen zu erkennen sind. Fälschungen, die sich nicht auf diese Weise erkennen lassen, sind bisher nicht vorgekommen.

Wer Falschgeld erhält, wird dringend gebeten, es entweder bei der Polizei oder bei der entsprechenden nationalen Zentralbank abzugeben und möglichst genaue Angaben zu seiner Herkunft zu machen.

 

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