Am 14. November wird die European Banking &
Insurance Fair (E.B.I.F.) auf dem Frankfurter Messegelände eröffnet.
Drei Tage lang werden sich die Entscheider und Anwender der
Finanzbranche über die neuesten Trends der Finanztechnologie
informieren können.
Die Informationstechnologie wird nach Ansicht der Fachleute ein Schwerpunkt auf der E.B.I.F. sein. Sie gilt als ein kritischer
Erfolgsfaktor im Wettbewerb mit der Konkurrenz. Zu diesem
Schluss kommen 100 Prozent der im Rahmen des
E.B.I.F.-Einkaufsbarometers befragten IT-Einkaufsleiter deutscher
Banken. Auf der E.B.I.F. werden die Vertreter aus Banken und Versicherungen
die aktuellsten Entwicklungen der Finanztechnologie live erleben
können. Die nationalen und internationalen Aussteller der Fachmesse
decken mit ihren Speziallösungen zu den aktuellen Herausforderungen
der Finanzbranche ein breites Themenspektrum ab. Ob es um die
Unterstützung des Vertriebs durch IT geht, um die neueste
Ratingsoftware, Systeme zur Bekämpfung von Geldwäsche - auf der
E.B.I.F. werden aktuelle Lösungen präsentiert.
Auf der Messe werden in diesem
Jahr Aussteller aus Frankreich, Luxemburg, Belgien, den Niederlanden,
Polen, Österreich, Schweiz, England, Irland, den USA und erstmals
auch aus Indien und Brasilien erwartet.
Die E.B.I.F. findet im Rahmen der Euro Finance Week statt. Als Sprecher der Konferenzen werden Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank, Charlie McCreevy, Mitglied der Europäischen Kommission und
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erwartet. Mit mehr als 300
Sprechern und 10.000 Besuchern aus über 60 Nationen ist die Euro
Finance Week eines der größten Ereignisse ihrer Art. Ein zusätzlicher
Anreiz für Aussteller und Besucher wird durch das zeitgleich und in
unmittelbarer Nachbarschaft veranstaltete IT-Forum 2006, der
Hausmesse der Sparkassen Informatik, geschaffen.