Die Bitcoinbörse Mt-Gox verlor alle Bitcoins. Das Unternehmen machte dafür eine Schwachstelle bei den Transaktionen verantwortlich. Laut dem IT-Portal "Heise Online" gibt es nun erste Updates, um das Problem zu lösen.
Die seit 2011 bekannte Schwachstelle bei den Transaktionen erlaubt es Angreifern kurzzeitig, die Transaktions-ID zu ändern. Dadurch könnte es dazu kommen, dass Überweisungen mehrfach ausgeführt werden. So sollen Hacker die Bitcoins von Mt. Gox entwendet haben.
Der Bitcoin-Referenzclient liegt nun in der Version 0.9 vor. Über ihn können Nutzer die Bitcoinadressen verwalten und Transaktionen senden und empfangen. Eine der Änderungen im Klienten ist die erste Ausbesserung für das Transaktionsproblem.
"Heise Online" zufolge ist das Problem damit noch nicht gelöst. Zwar soll der Fix verhindern, dass veränderte Transaktionen an das Netzwerk weitergeleitet werden, doch es sind weitere Änderungen für eine endgültige Lösung nötig.
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