Das Online-Bezahlverfahren giropay hat die eigenen Erwartungen übertroffen. Bis heute bieten 84 Prozent aller Sparkassen in Deutschland ihren Kunden das neue Bezahlverfahren an. Zudem sind rund 80 Prozent aller Volksbanken und Raiffeisenbanken angeschlossen.
Damit wurde das beim Start von giropay Mitte Februar 2006 angekündigte Ziel, bis zur Jahresmitte zwei Drittel aller Institute bei den Sparkassen und den Genossenschaftsbanken anzubinden, deutlich übertroffen. Zusätzlich können seit der Einführung des neuen Bezahlverfahrens bereits alle Kunden der Postbank giropay nutzen. Somit können jetzt fast 17 Millionen Online-Banking-Kunden mit giropay bezahlen.
Mittlerweile sind 384 von 459 Sparkassen sowie 3 Landesbanken in das System integriert. In Bayern, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Niedersachsen können sogar nahezu 100 Prozent der Sparkassen-Kunden mit giropay bezahlen. Zudem sind rund 1.000 Volksbanken und Raiffeisenbanken an giropay angeschlossen.
Um giropay nutzen zu können, benötigt ein Käufer ein für das Online-Banking freigeschaltetes Konto bei einem der teilnehmenden Kreditinstitute. Für die Verbraucher ist giropay frei von zusätzlichen Kosten. Sofern die Hausbank oder Sparkasse Entgelte für Online-Überweisungen erhebt, gelten diese auch für Transaktionen mit giropay. Eine Liste der angeschlossenen Kreditinstitute und Händler gibt es unter www.giropay.de.