Jugendliche sparen mehr in der Wirtschaftskrise 

Junge Menschen zwischen 14 und 25 legen dieses Jahr mehr Geld zurück als im Vorjahr. Von durchschnittlich 488 Euro, die Jugendlichen pro Monat zur Verfügung stehen, legen sie 100 Euro zurück. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Bank zum heutigen Internationalen Tag der Jugend  unter 1000 Jugendlichen. 

Damit sind Jungendliche mit einer Sparquote von 20,6 Prozent sparsamer als der bundesdeutsche Durchschnitt mit 11,4 Prozent. Im Vorjahr sparten die jungen Deutschen im Durchschnitt 90 Euro pro Monat.

Besonders junge Frauen halten sich beim Geldausgeben stärker zurück. Ihr Sparanteil stieg von 15,2 Prozent im letzten Jahr auf 20,5 Prozent. Dennoch ist die Sparsumme der Männer mit 110 Euro pro Monat höher als die der Frauen mit 91 Euro. Ursache dafür ist, dass junge Männer über rund 532 Euro pro Monat verfügen können, gleichaltrige Frauen dagegen nur über 444 Euro. Die Einnahmen stammen aus Taschengeld, Nebenjobs, Ausbildung oder Berufstätigkeit.

Zudem ergab die Befragung, dass sechs von zehn Jugendlichen sich aufgrund der Krise Sorgen um ihre Zukunft machen. Das wirkt sich auch auf die finanzielle Lage aus. 43 Prozent schränken daher ihren Konsum ein. Jede zweite junge Frau gibt in der Krise weniger Geld aus. Bei den gleichaltrigen Männern sind es nur 32 Prozent, die weniger konsumieren.

Baufinanzierung Vergleich
Finden Sie die besten
Bauzinsen und die
individuell passende
Finanzierung für
Ihren Wohntraum

Jetzt vergleichen

Welches Girokonto ist das Beste?
Vergleichen, abschließen & sparen!
Jetzt mit 250€ Start-Bonus

Jetzt vergleichen

Wer bei der Auswahl seiner Kreditkarte auf versteckte Gebühren und überflüssige Extraleistungen achtet, spart später viel Geld.
Welche Kreditkarte ist die Beste? Hier schnell & einfach vergleichen!

Jetzt vergleichen