Die dreistellige Sicherheitszahl von Kreditkarten kann offenbar leicht geknackt werden. Wie die "Zeit" berichtet, demonstrierte der Chef der Sicherheitsfirma SySS, Sebastian Schreiber, dies für die Zeitung.
Schreiber sagte gegenüber der Zeitung, dass es leicht sei die Sicherheitszahl auszuhebeln: "Jeder halbwegs findige Programmierer ist in der Lage, an einem halben Tag ein Programm zu schreiben, das die Prüfnummer knackt."
Mit solchen Programmen könnte die Zahl dann in wenigen Stunden geknackt werden. Schreibers Schätzungen zufolge funktioniert seine Methode bei über 95 Prozent der Kreditkarten.
Schreiber hat laut der Zeitung seine Methode 2007 veröffentlicht. Die Finanzbranche reagierte nicht auf das demonstrierte Sicherheitsleck.
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