In fünf Jahren V-Pay hat es keinen einzigen Fall von Betrug durch das sogenannte Skimming gegeben, meldet VISA. Der Kreditkartenriese zieht damit eine positive Zwischenbilanz nach 5 Jahren V-Pay.
Elf Millionen VISA-Kreditkarten mit V-Pay haben deutsche Banken und Sparkassen an ihre Kunden ausgegeben. Damit hat das Verfahren nach Einschätzung von VISA seine überlegene Sicherheit bewiesen. Bei V-Pay werden Kreditkartendaten verschlüsselt in einem Chip gespeichert. Bei Zahlung müssen Kunden außerdem ihre PIN verwenden.
Bis zur Einführung von V-Pay speicherte auch VISA Kreditkartendaten unverschlüsselt auf dem Magnetstreifen. Der Kunde musste eine Zahlung zudem nur mit Unterschrift bestätigen. Das hat es Betrügern leicht gemacht, über manipulierte Geldautomaten oder Zahlungsterminals an die Daten zu kommen. Dieses Vorgehen bezeichnet man als Skimming.
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