Immer weniger Kunden informieren sich zuerst im Internet über Finanzprodukte, um sie später in der Filiale abzuschließen. Das geht aus einer Studie des Beratungsunternehmen Eurogroup hervor.
Die Trennung zwischen reinen Filial- und Onlinekunden bei Kreditinstituten wächst. Laut der Eurogroup Studie wollen 48 Prozent der Bankkunden zukünftig ihre Bankgeschäfte nur in einer Filiale abwickeln. 41 Prozent gehen davon aus, dass sie ihre Bankgeschäfte 2020 nur noch online erledigen werden.
Der Anteil beider Gruppen wächst an. Dagegen schrumpft der Teil der Kunden, die sich online informieren will bevor es zum Abschluss der Produkte in den Filialen kommt.
Die Filialkunden setzen vor allem auf beratungsintensive Leistungen. Dazu gehören Vorsorgeprodukte aber auch Wertpapiere. Die Onlinekunden setzen dagegen auf einfachen Finanzdienstleistungen wie Sparverträge und Girokonten.
BGH-Urteil: Reise-Umbuchungen bleiben teuer
Der BGH hat ein wichtiges Urteil in Sachen Reiseum...
mehr