Leben in Eurozone wird günstiger 

Das Leben in der Eurozone wird billiger und die Verbraucher sparen beim Einkauf. Nach Angaben des Europäischen Statisitikamtes verbilligten sich die Lebenshaltungskosten im August 2009 um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das berichtet "Focus Online".

Damit fällt die Preissenkungsrate deutlich geringer aus als im Juli, als die Preise um 0,7 Prozent absackten. Wie banktip.de berichtete, hatte auch das Deutsche Statische Bundesamt für Juli sinkende Preise bei Lebensmitteln und Energiekosten in Deutschland gemessen. Analysten hatten im Schnitt mit einem Preisverfall um 0,3 Prozent für August gerechnet.

In Deutschland blieben die Lebenshaltungskosten exakt auf Vorjahresniveau. Wegen der krisenbedingt schwachen Nachfrage können Unternehmen derzeit nur schwer Preiserhöhungen durchsetzen. Besonders die günstigen Energiekosten hielten laut "Focus Online" die Preise in der Bundesrepublik stabil. Im Juli 2008 hatte die Inflationsrate noch auf dem Rekordhoch von 4,0 Prozent gelegen, weil Öl so teuer wie noch nie war. Derzeit kostet ein Fass Rohöl nur etwa halb so viel wie damals.

Die Eurozone umfasst sämtliche Länder Europas, die den Euro als offizielle Währung eingeführt haben.

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