Oft Mehrkosten bei gebührenfreien Girokonten 

Zur Zeit werden von vielen Bankinstituten kostenlose Girokonten abgeboten. Jedoch kann sich das Girokonto durch Überweisungen oder Kreditkarten verteuern, wie die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift Finanztest veröffentlichte.



In einer Studie wurden 129 Girokonten von 61 Kreditinstituten verglichen. Dabei konnte die Deutsche Kreditbank als bester Anbieter ermittelt werden. Dort wird ein online geführtes Girokonto angeboten, das mit 0,5 Prozent verzinst ist. Weiterhin sind jegliche Überweisungen und Karten, sowie die Auszahlung an allen Geldautomaten in den EU-Ländern kostenlos.



Die meisten anderen Girokontenanbieter erheben für zusätzliche Leistungen rund um das Konto hohe Gebühren. So müsste man in einem Fall, wenn man Bargeld von einem Geldautomaten einer anderen Bank abheben möchte bis zu 7,5 Euro zusätzlich zahlen. Stiftung Warentest rät den Verbrauchern, bei der Auswahl des Girokontos vorher die Konditionen der einzelnen Banken gründlich zu überprüfen. (dh)



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