Wer in der virtuellen Welt von Second Life liquide sein will, kann sich das nötige Kleingeld – die Währung heißt Linden-Dollar – mit dem Online-Bezahlmittel paysafecard besorgen. Damit können nun auch Nutzer, die Datenmissbrauch im Internet
fürchten oder keine Kreditkarte besitzen, am Wirtschaftsleben von
Second Life teilnehmen, Güter von anderen Teilnehmern kaufen oder
andere kostenpflichtige Dienste von Second Life nutzen. Die Schnittstellenprogrammierung wurde vom Technikdienstleister Crafty Studios GmbH übernommen, der seit Anfang 2006 als Entwickler und Betreiber von Online-Games tätig ist.
Nachdem man sich auf
herkömmliche Weise im Spiel eingeloggt hat, findet man über die
Suchfunktion unter dem Stichwort "paysafecard" oder "pay-in" den
paysafecard-Service. Man teleportiert sein Alter Ego nach
"paysafecard-Service" und findet dort ein Terminal im
paysafecard-Look. Durch Anklicken des Terminals kommt man auf die
paysafecard-Service-Website. Hier wählt man den gewünschten Betrag an
Linden-Dollars und braucht dann nur noch die 16-stellige PIN seiner
paysafecard eingeben. Die Linden Dollars werden vollautomatisch dem
Account in Second Life gutgeschrieben.