Auch Kreditinstitute müssen bis Anfang 2014 die SEPA-Umstellung durchführen. Bei Sparkassen in Sachsen-Anhalt lief dabei laut der "Mitteldeutschen Zeitung" etwas schief. Es kam zu doppelten Buchungen bei Daueraufträgen.
Die hallesche Saalesparkasse und andere Sparkassen der Region testeten die Software-Umstellung auf den SEPA-Zahlungsverkehr. Dabei kam es wohl zu einem Fehler: Bei einigen Kunden wurden Buchungen falsch ausgeführt. So sei es zu doppelten Buchungen von Daueraufträgen gekommen. Außerdem gab es Probleme bei den Ausführungsdaten.
Dem Bericht zufolge hat die Saalesparkasse die Buchungen korrigiert. Das Kreditinstitut habe sich außerdem bei den Kunden mit einem Brief und zehn Euro entschuldigt. Andere Sparkassen informierten die Kunden lediglich. Der Fehler in der Software sei inzwischen gefunden worden. Beim bundesweiten Start der Software solle das Problem nicht noch einmal auftauchen.
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