Die Sparkassen Köln und Bonn haben sich zu der zweitgrößten Sparkasse Deutschlands zusammengeschlossen. Unter dem neuen Namen Sparkasse Köln-Bonn wird das Unternehmen am 1. Januar 2005 mit dem Sitz in Köln seine Geschäfte aufnehmen. Es umfasst weiterhin eine Bilanzsumme von rund 28 Milliarden Euro und nahezu 5.400 Beschäftigte.
Einen entsprechenden Vertrag über dem Zusammenschluss wurde am 28. Juni durch die beiden Vorstandsvorsitzenden unterzeichnet. An der Teilnahme zur Fusion waren auch die Sparkassen in Leverkusen und Düsseldorf im Gespräch. Außerdem sei die Sparkasse Köln-Bonn auch für weitere Partner offen, wie die Bonner Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann betonte. (dh)
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