Viele Sparkassenkunden sind Opfer einer Phishing-Attacke geworden. Laut einem Bericht der Financial Times Deutschland (FTD) bekamen die Betroffenen eine E-mail, in der sie aufgefordert wurden, auf die Seite www.sparkasse-hilfe.de bzw. www.sparkasse-online.com zu gehen und dort seinen Anmeldenamen, die Bankleitzahl seine PIN und zwei TAN einzugeben. Der Sparkassen- und Giroverband hat umgehend reagiert und die beiden Seiten vom Netz nehmen lassen.
Der Verband wies noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass die sensiblen Daten wie PIN und TAN grundsätzlich nicht von der Bank abgefragt werden. Nutzer, die ihre Daten preis gegeben haben, sollten ihr Onlinekonto umgehend durch dreimalige Falscheingabe der PIN sperren und Kontakt mit ihrer Sparkasse aufnehmen.
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