Vermögen der deutschen Haushalte gestiegen 

Der Wert der privaten Gebrauchsgüter wie Autos, Möbel und Computer in deutschen Haushalten ist von 578 Milliarden Euro im Jahr 1991 auf 943 Milliarden Euro im Jahr 2009 gestiegen. Das entspricht einem Plus von 60 Prozent. Das teilt die Postbank unter Berufung auf das Statistische Bundesamt mit.

Ein durchschnittlicher Haushalt verfügte nach Angaben der Statistiker im Jahr 2009 über Gebrauchsgüter mit einem Wert von 23.500 Euro. An erster Stelle stehen dabei Fahrzeuge mit einem Wert von 8.800 Euro. Das entspricht mehr als einem Drittel der Gesamtsumme. Dicht dahinter liegt mit 8.200 Euro die Wohnungseinrichtung mit Möbeln und Teppichen.

Elektronische Geräte wie Kameras, DVD-Player, MP3-Player und Computer sind dagegen wesentlich günstiger geworden und bilden einen Durchschnittswert von 1.500 Euro pro Haushalt. Ebenfalls 1.500 Euro an Wert besitzen Waschmaschine, Küchenherd und Kühlschrank. Auf 3.500 Euro kommen immerhin Güter für die Gesundheit, Freizeit und Unterhaltung der Deutschen.

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