Deutsche BKK schließt Versorgungslücke bei Sterbegeld  

Mit der Gesundheitsreform ist ein wichtiger Leistungsbereich der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen worden. Die finanzielle Unterstützung der Angehörigen im Todesfall eines Versicherten. Die Kosten einer Bestattung sind nicht unerheblich. In der Regel kostet ein Begräbnis zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Deutschlands größte Betriebskrankenkasse, die Deutsche BKK, und die VPV Versicherungen werden gemeinsam diese Versorgungslücke mit einer Sterbegeldversicherung schließen.



So ist die Sterbegeldversicherung schon ab 0,19 Cent pro Tag (Eintrittsalter 25 Jahre) erhältlich. Bis zum Eintrittsalter von 65 Jahren ist keine Gesundheitsprüfung erforderlich, zwischen 66 und dem Höchsteintrittsalter 70 reicht eine vereinfachte Prüfung. Voller Versicherungsschutz besteht schon ab dem ersten Tag. Es kann zwischen drei Versicherungssummen gewählt werden. 5.000 Euro, 8.000 Euro oder 10.000 Euro. Die Garantiesummen und alle bis dahin angesammelten Überschüsse werden zum Zeitpunkt des Versicherungsfalls ausgezahlt. Alle, die bis zum 30. Mai 2005 eine Sterbegeldversicherung bei der Deutschen BKK abschließen, erhalten einen Einkaufsgutschein im Wert von 10 Euro. (dh)



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