Immobilien im Süden Deutschlands am teuersten 

Viele Deutsche träumen von den eigenen vier

Wänden. Was sie aber dafür anlegen möchten, schwankt je nach Region

beträchtlich: Im Süden und Südwesten dürfen es gerne mehr als 2.400

Euro pro Quadratmeter sein. Im Nordosten hingegen sind den meisten

Käufern schon Quadratmeterpreise von 2.000 Euro zu hoch. Das ist das

Ergebnis der "Immobilien-Trendstudie" von PlanetHome, einer

Tochtergesellschaft der HypoVereinsbank.



Für sechs von zehn Befragten liegt die obere Preisgrenze für ihr

Eigenheim bei 2.500 Euro pro Quadratmeter. Ein gutes Drittel sucht

etwas Luxuriöseres zwischen 2.500 und 4.500 Euro. Noch mehr möchte

nur noch einer von zwanzig Interessenten in seine Immobilie

investieren.

Auch die Art des gesuchten Objekts schlägt sich in der

Zahlungsbereitschaft der Käufer nieder. "Für eine Wohnung oder ein

Reihenhaus wird das Limit in sechs von zehn Fällen bei 2.500 Euro pro

Quadratmeter gesetzt", so Anzenberger. Wer diese Immobilienklasse

hinter sich lassen möchte und in eine Villa investiert, greift gerne

noch tiefer in die Tasche: Über die Hälfte der Villeninteressenten

sind mit 2.500 bis 4.500 Euro pro Quadratmeter einverstanden. Ein

gutes Sechstel dieser Gruppe kauft gerne noch teurere Immobilien.

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