Die Schweizer Gesundheitsversicherung CSS drängt auf den deutschen Markt. Ab sofort bietet der Versicherer drei Krankenzusatzversicherungstarife an: css.mini, css.maxi und css.clinic.
Die Tarife css.mini und css.maxi konzentrieren sich auf ambulante Behandlungen. Hier werden z.B. Mehrkosten beim Zahnersatz, Brillen und Kontaktlinsen sowie bei Implantaten übernommen. Beim Tarif css.maxi gilt ein erhöhter Erstattungssatz gegenüber dem Tarif css.mini. Der Tarif css.clinic sichert die Kostenfolgen eines
Klinik-Aufenthaltes ab. Hier werden die Mehrkosten, die z.B. im Rahmen eines Klinikaufenthaltes durch eine freie Krankenhaus- und Arztwahl oder durch die Behandlung in einem 1-Bett-Zimmer entstehen, zu 100 Prozent abdeckt.
Die Besonderheit der CSS-Tarife liegt laut Eigenwerbung in den Schadenfreiheitsrabatten. Für jedes Jahr ohne Leistungsbezug aus der Versicherung bekommt der Kunde einen Rabatt auf seine Prämie in Höhe von 7 Prozent. Die maximale Rabatthöhe beträgt 35 Prozent. Sobald der Versicherte Leistungen der CSS bezieht wird er allerdings, wie bei der Autoversicherung auch, zurückgestuft.