Die Deutschen verlieren immer stärker das Interesse an Aktien als Altersvorsorge. Das ergab eine Studie der Postbank.
Der Postbank zufolge bezeichneten 2003 noch 13 Prozent der Deutschen ab 16 Jahre Aktien als "ideale Vorsorgeform". In der aktuellen Umfrage sind es zehn Prozent. Elf Prozent der Nicht-Rentner planten 2003 noch im Ruhestand auf Aktienerträge zuzugreifen. Jetzt sind es sieben Prozent.
Außerdem wechselt der Zweifel an der Rendite von Aktien. So waren 16 Prozent der Deutschen vor der Finanzkrise 2008 davon überzeugt, dass Aktien "hohe Erträge und eine gute Rendite" bringen. Jetzt sind es nur noch 12 Prozent.
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