Zum dritten Mal in Folge brennen in Deutschland während der Adventszeit weniger Wohnungen. Nach Prognosen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) brennt es in diesem Jahr mehr als 12.000 Mal.
Die Deutschen Versicherer werden dafür 31 Millionen Euro an ihre Kunden zahlen, ein Rückgang um rund 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dafür werden die Kosten für den einzelnen Feuerschaden steigen. Um 13 Prozent auf 2.600 Euro (2008: 2.300 Euro). Die Haushalte verfügen über immer mehr hochwertige Geräte. Wenn es brennt, fallen immer mehr teurere Gegenstände den Flammen zum Opfer, teilt der GDV mit.
Weihnachtsgeschenke sind versichert
Kommt es zu einem Brand, sollte die Festgemeinschaft beherzt zum Wassereimer oder zum Feuerlöscher greifen: Die Hausratversicherung ersetzt sämtliche Schäden, die beispielsweise durch Feuer oder Löschwasser an Einrichtungsgegenständen entstehen; selbst ruinierte Weihnachtsgeschenke sind mitversichert. Die Wohngebäudeversicherung leistet dagegen für Schäden, die das Gebäude beschädigen.
Der GDV gibt auf einer Internetseite Tipps für mehr Sicherheit zu Weihnachten:
www.gdv.de/weihnachtsbraende.
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