Unbekannte sollen über mehrere Wochen bei einem großen US-Kreditkartendienstleister Kundendaten ausgespäht haben. Wie der IT-Informationsdienst heise.de berichtet, ist das über eine Schadsoftware geschehen, einen so genannten Trojaner, der in die EDV des Unternehmens Heartland Payment Systems eingeschleust worden war.
Die Infektion ist laut dem Bericht erst bemerkt worden, nachdem MasterCard und Visa den Verdacht geäußert hätten, dass es bei Heartland Sicherheitsprobleme gäbe. Durch die Computer von Heartland laufen pro Monat 100 Millionen Kreditkartenzahlungen. Das Unternehmen hat die Kunden gewarnt und zur genauen Prüfung der Buchungen der letzten Wochen aufgefordert.
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