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Sparkonten und Fondssparen 

Sparkonten

Ob Girokonto oder das Sparbuch, bei dieser Anlageform bekommen Sie im Schnitt weniger als ein Prozent Zinsen. Kommen dann noch Kontoführungsgebühren und Inflationsrate hinzu, kann es sich am Ende des Jahres sogar um ein Verlustgeschäft handeln. Bei beiden gehen Sie nahezu kein Risiko ein. Das Girokonto heißt zwar Konto, bringt aber in den seltensten Fällen Zinsen und fällt damit eher unter Zahlungsformen als unter Geldanlagen. Für das Girokonto spricht die direkte Verfügbarkeit.
Das Sparkonto zählt zu den Klassikern, wenn es ums Sparen geht. Eine sichere Geldanlage, gebührenfrei und in bestimmten Grenzen jederzeit problemlos verfügbar. Diese Sparform gewährleistet eine Verfügbarkeit bis zu einem Betrag von insgesamt 1.500 Euro pro Kalendermonat. Höhere Auszahlungen bedürfen einer fristgemäßen schriftlichen Kündigung. Die Kündigungsfrist beträgt zumeist 3 Monate. Wer sich auf längere Kündigungsfristen einlässt, bekommt auch höhere Zinsen. Als Reserve für finanzielle Engpässe sollte das Sparbuch mit gut zwei Monatsgehältern ausgestattet sein.

Fondssparen

Wer sein Geld in einen Fonds investieren will, hat die Qual der Wahl: Mehr als 5.000 zugelassene Fonds stehen dem Anleger in Deutschland zur Verfügung, weltweit sind es sogar über 30.000. Investoren, die auf schnelle Geldvermehrung aus sind. Fonds sind Multitalente mit Renditepower. Wer sein Kapital breit gestreut anlegt und auf mehrere Positionen verteilt, vermindert sein Anlagerisiko und erhöht gleichzeitig die Chancen auf attraktive Renditen. Auch wenn Sie regelmäßig einen festen Betrag zur Seite legen möchten, sind Fonds das Richtige für Sie. Denn Sie können bereits ab 50 Euro pro Monat einen Sparplan einrichten.

Fonds werfen sowohl ordentliche als auch außerordentliche Erträge ab. Als ordentliche Gewinne gelten Zinsen und Dividenden, bei Immobilienfonds auch Mieteinnahmen. Wie der Anleger an den Gewinnen beteiligt wird, hängt von der Art des Fonds ab. Handelt es sich um einen ausschüttenden Fonds werden die Gewinne jährlich an die Anleger ausgezahlt. Das Gegenteil von ausschüttenden sind thesaurierende Fonds. Hier werden die erwirtschafteten Erträge wieder in den Fonds investiert, wodurch die einzelnen Fondsanteile im Wert steigen.

Fonds werden unterschieden nach Art der Ertragsverwendung in thesaurierende und ausschüttende Fonds, nach Art der Anlagewerte in Wertpapierfonds (z.B. Aktien-, Renten-, gemischte Fonds), Immobilienfonds, Spezialitätenfonds (wie z.B. Länderfonds, Geldmarktfonds, Dachfonds) und nach der Zielgruppe in Publikumsfonds, die für jedermann zugänglich sind und in Spezialfonds, die einen begrenzten Kreis institutioneller Anleger haben.

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